«Das Erschreckende ist, dass sich der Blick in die Vergangenheit gar nicht so fremd anfühlt»
Die junge Theatergruppe «moules frites» inszeniert in der Offenen Kirche in Bern einen fiktiven Dialog zwischen der Philosophin Hannah Arendt und dem Nazi-Verbrecher Adolf Eichmann. Wie sich das Monströse auch heute als scheinbar Normales ausgibt, sagt Co-Regisseurin Elena Thoma.
14. Oktober 2026