Stadt Bern
Breiteres Angebot für Obdachlose
In Bern wird die Wohn- und Obdachlosenhilfe ausgebaut. Wie die Stadt mitteilt, setzt die Regierung die Zusammenarbeit mit der Heilsarmee Schweiz, dem Verein Wohnenbern und der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Region Bern (AKiB) für die Jahre 2026 und 2027 fort. Im Falle der Heilsarmee unterstützt die Stadt neuerdings auch den Betrieb der Notschlafstelle für Frauen, intergeschlechtliche, nonbinäre, transgender und agender Personen (FINTA), die kürzlich eröffnet wurde.
Ausserdem hat die Regierung einem Leistungsvertrag mit dem Verein Rêves sûrs zugestimmt. Rêves sûrs unterhält eine Notschlafstelle für Jugendliche, deren Kapazität erhöht werden soll. Die Bewilligung des Verpflichtungskredits durch den Stadtrat stehe noch aus, wie es in der Medienmitteilung heisst. Der Kanton hingegen habe bereits grünes Licht gegeben. (pef)