Krieg im Nahen Osten
Refbejuso spendet 20’000 Franken für Nothilfe im Libanon
Die Bevölkerung im Libanon ist von den Kriegshandlungen zwischen Israel und der Hisbollah stark betroffen. Die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn unterstützen die Arbeit des Heks vor Ort mit 20’000 Franken.
Im Verlauf der Kriegshandlungen im Libanon seien viele Menschen aus ihren Häusern geflohen, schreiben die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn (Refbejuso) in einer Mitteilung. Auf Ersuchen des Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (Heks) hätte Refbejuso 20'000 Franken für Nothilfe gespendet, heisst es weiter.
Die Gelder sollen vor allem Frauen und Kindern zugute kommen. In den Kriegshandlungen, die sich derzeit trotz Waffenstillstands im Libanon ereigneten, würden unzählige Menschen Flüchtlingscamps aufsuchen. Heks ist in drei Camps aktiv, schreiben Refbejuso. Ein Schwerpunkt liege in der gezielten Nothilfe vor Ort, wobei der Fokus besonders auf Frauen und Kinder gerichtet sei. (dst)