Mission 21 unterstützt CO2-Gesetz

Bei ihrer Arbeit ist Mission 21 mit den Folgen des Klimawandels konfrontiert. Deshalb setzt sich die Organisation für Klimagerechtigkeit ein und empfiehlt die Annahme des CO2-Gesetzes.

Mission 21 will den Klimawandel bekämpfen und gibt deshalb eine Ja-Parole zum CO2-Gesetz heraus, wie es in einer Medienmitteilung vom 3. Mai heisst. Treibhausgase seien «die Hauptursache für den Klimawandel, der den Menschen und der Umwelt schadet und dazu beiträgt, dass Konflikte und Verteilkämpfe zunehmen und heftiger werden».

Dies erlebe Mission 21 in den Partnerländern. So hätten Überschwemmungen und Wirbelstürme in Indonesien in diesem Jahr fast 200 Tote gefordert und grosse wirtschaftliche Schäden verursacht. In Nigeria hätten Trockenheit und Dürren zugenommen.

Mission 21 engagiert sich deshalb gegen den Klimawandel und für Klimagerechtigkeit. Dafür brauche es in der Schweiz das CO2-Gesetz. So erhielten die Länder des globalen Südens «die Chance auf eine nachhaltige Entwicklung». Die Schweizer Stimmbevölkerung entscheidet am 13. Juni über die Vorlage. (mos)