Ebola-Epidemie

Reformierte Landeskirche Luzern spendet 5000 Franken

Das Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (Heks) erhält 5000 Franken für die Nothilfe im Rahmen der Ebola-Epidemie. Die Reformierte Kirche Kanton Luzern reagiert mit der Spende auf das Leid in der Demokratischen Republik Kongo.

Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo habe sich zu einer grenzüberschreitenden Epidemie entwickelt, schreibt die Reformierte Kirche Kanton Luzern in einer Mitteilung. Inzwischen seien auch die Nachbarländer Uganda und Südsudan betroffen.

Deshalb spendet die Reformierte Kirche Kanton Luzern dem Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (Heks) 5000 Franken für die Nothilfe. Das Heks sei seit Jahren im direkt betroffenen Gebiet tätig gemeinsam mit einer langjährigen Partnerorganisation, heisst es weiter.

Nun sollen laut Mitteilung die Massnahmen erweitert werden. Dazu gehörten die Installation von Handwaschstationen, die Verteilung von Hygiene-Sets und Informationskampagnen zur Ebola-Prävention.

Mitarbeitende des Heks setzen in der Demokratischen Republik Kongo Präventionsmassnahmen um. (Bild: Heks)

Besonders gefährdete Familien unterstütze das Heks finanziell, damit sie Lebensmittel, Medikamente und Hygieneartikel kaufen könnten. Auch würden Saatgut und Werkzeuge verteilt. «Der Schutz der Schwächsten in dieser humanitären Krise ist uns ein Anliegen und wir danken dem Heks für die umgehende Reaktion vor Ort», wird Lilian Bachmann, Synodalratspräsidentin, in der Mitteilung zitiert. (dst)

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