Zuger Kirche unterstützt karitative Organisationen
Die Weihnachtsaktion der Luzerner Zeitung, die Winterhilfe Zug sowie die Stiftung Freiwillige Fürsorge können sich über einen Zustupf der Reformierten Kirche des Kantons Zug freuen. Sie erhalten aus dem Corona-Nothilfefonds von 500’000 Franken die noch verbleibenden 80’000 Franken, wie es in einer Mitteilung vom 16. November heisst.
Innerhalb der Winterhilfe Zug unterstütze die Reformierte Kirche des Kantons Zug zudem konkret ein Empowerment-Programm für Kinder und Jugendliche, die besonders unter den Einschränkungen zu Pandemiezeiten zu leiden hatten.
Der ebenfalls bereitgestellte Ukraine-Nothilfefonds bestehe weiterhin. Gelder zur Unterstützung der Ukraine-Flüchtlinge würden nach Prüfung der eingereichten Gesuche gesprochen.
Weiter stand die Renovation der Sigristenwohnung in Baar auf der Traktandenliste. Für die Renovation beantragte der Kirchenrat einen Planungs- und Baukredit in Höhe von 187’000 Franken. Der Grosse Kirchgemeinderat stimmte dem Antrag einstimmig zu.
Das Budget 2023 rechnet mit einem Aufwand von rund 15,8 Millionen Franken und einem Ertrag von rund 16,5 Millionen Franken. Der Ertragsüberschuss beträgt somit 633'400 Franken. Mit Blick auf steigende Energiekosten und Inflation bleibe aber die Entwicklung über das Jahr abzuwarten. (bat)