Nothilfe

Luzerner Reformierte spenden für Haiti und Afghanistan

Die Reformierte Landeskirche des Kantons Luzern unterstützt das Heks und das IKRK mit je 2500 Franken. Damit sollen unter anderem Lebensmittel und Hygieneartikel gekauft werden.

Der Synodalrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Luzern spricht 2500 Franken für den Einsatz des Internationale Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in der humanitären Krise in Afghanistan. Weiter gehen 2500 Franken an das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (Heks) für die Nothilfe in Haiti nach dem Erdbeben im August, wie es in einer Medienmitteilung vom 20. September heisst.

Die letzten Wochen seien gekennzeichnet gewesen durch die sich überschlagenden Ereignisse in Afghanistan. Noch seien die Folgen und die weitere Entwicklung der humanitären Krise nicht abschätzbar. Das IKRK ist in Afghanistan präsent und unterstützt Menschen in Not.

Das schwere Erdbeben auf Haiti hätte einmal viel Leid über die armutsbetroffene Bevölkerung gebracht, welche dringend auf Notunterkünfte und Hygieneeinrichtungen angewiesen sei. Ebenso wichtig seien die Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern wie sauberem Trinkwasser, Lebensmitteln, Hygieneartikel und Baumaterialien. Das Heks ist mit einem lokalen Team vor Ort und leistet humanitäre Nothilfe (bat)