Wien

Interreligiöser Pavillon am Eurovision Song Contest

Auf dem Wiener Rathausplatz soll die Musik rund um den ESC auch den interreligiösen Dialog fördern.

Im Rahmen des Eurovision Song Contest 2026 in Wien entsteht Mitte Mai ein interreligiöser Pavillon als offener Begegnungsort. Unter dem Motto «United in Humanity – Connected by Music» soll er Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Religionen zusammenbringen und den Dialog fördern.

Das schreibt die Erzdiözese Wien in einer Mitteilung. Mitarbeitende des Pastoralamts hätten das Projekt initiiert und zusammen mit Partnern aus dem interreligiösen Dialog und der Stadt Wien umgesetzt. Am Projekt sind laut Mitteilung verschiedene Religionsgemeinschaften beteiligt. Darunter Buddhismus, Judentum, Bahá’í, Sikhismus, Islam sowie unterschiedliche christliche Konfessionen.

Der Pavillon im ESC Village auf dem Wiener Rathausplatz lade zum Verweilen, Mitdenken und Mitreden ein. «Ziel ist es, die verbindende Kraft der Musik aufzugreifen und für den interkulturellen und interreligiösen Dialog fruchtbar zu machen.» (gab)

Beitrag teilen

Lesen Sie mehr zum Thema