Baselbieter Kirche spendet für Menschen in Not
Die reformierte Kirche Baselland unterstützt Betroffene in vier Krisenregionen der Welt. 10‘000 Franken gehen dabei an die Nothilfe des evangelischen Hilfswerks Heks im Nahen Osten, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.
Gemeinsam mit Partnerorganisationen stellt Heks in den Notunterkünften im Gazastreifen Wassertanks und Lehmöfen zum Backen von Brot ohne Strom zur Verfügung. Ebenso werden Gemeinschaften im Westjordanland und in Israel, die von der jüngsten Gewalt besonders betroffen sind, unterstützt. Unter anderem erhalten Beduinengemeinschaften Wasser und Futter für ihre Herden.
Weitere 10‘000 Franken erhält Heks für seine Nothilfe für armenische Geflüchtete aus Berg-Karabach. Diese Menschen seien auf Unterkünfte, Nahrungsmittel und weitere Güter des täglichen Bedarfs angewiesen. In Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen unterstütze das Hilfswerk rund 1650 besonders verletzliche Personen wie Alleinerziehende, Familien mit Kindern und ältere Menschen.
Jeweils 10‘000 Franken gehen schliesslich an die Glückskette und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK). Die Glückskette unterstützt unter anderem in Zusammenarbeit mit der feministischen Friedensorganisation Frieda (ehemals cfd) Erdbeben-Opfer in Marokko. Auf Hilfe angewiesen sind auch die Betroffenen der Überschwemmungen im Nordosten Libyens. Sie werden vom IRKR mit lebensrettenden Hilfsgütern versorgt, wie es weiter heisst. (no)