Hilfe für Myanmar

St.Galler Kirche unterstützt Erdbebenopfer

Die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St.Gallen spendet 10 000 Franken für die vom Erdbeben betroffene Bevölkerung in Myanmar.

Der Kirchenrat der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen hat beschlossen, die Arbeit des Hilfswerks der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (Heks) zu unterstützen.

Das Heks leistet Nothilfe in Myanmar, wo ein schweres Erdbeben viele Menschen getötet und grosse Schäden angerichtet hat. Die Zahl der Toten gehe mittlerweile in die Tausende, heisst es in der Mitteilung der St. Galler Landeskirche. Viele Menschen hätten keinen Zugang zu lebensnotwendigen Gütern.

Das Heks habe mit einer lokalen Partnerorganisation rasch erste Nothilfemassnahmen in der Region des Inle-Sees gestartet, heisst es weiter. Dort lebten die Menschen in traditionellen Häusern, die auf Pfählen im Wasser stehen. Über 3000 dieser Häuser seien beim Beben eingestürzt und nicht mehr bewohnbar. Die St. Galler Landeskirche beteiligt sich mit 10’000 Franken an der Nothilfe. (dst)

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