Erdbeben in Myanmar
Reformierte Kirche Baselland spendet für Notleidende
Der Kirchenrat der reformierten Kirche Baselland (ERK BL) hat einstimmig entschieden, dem Kollektenaufruf des Hilfswerks der Evangelisch-Reformierten Kirche Schweiz (Heks) zu folgen. Laut einer Mitteilung spendet die Kantonalkirche 10'000 Franken an die Erdbebenopfer in Südostasien.
«Ob bei uns oder anderswo in der Welt: Als christliche Organisation können wir gar nicht anders als solidarisch sein mit notleidenden Menschen», sagt Pfarrer Christoph Herrmann, Kirchenratspräsident der ERK BL, in der Mitteilung: «Nothilfe ist Nächstenliebe.»
Heks hat mit seiner lokalen Partnerorganisation Parami Development Network (PDN) in Myanmar ein erstes Nothilfeprogramm gestartet. Wirkungsort ist die Region am Inle-See, dem Epizentrum des Bebens, 150 Kilometer südöstlich der Millionenstadt Mandalay. Unzählige Häuser sind dort eingestürzt, Hunderte Menschen haben ihr Leben verloren oder werden vermisst. Viele Überlebende sind in Not. (hz)