Schaffhauser Reformierte spenden 40’000 Franken für Rumänien

Die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons Schaffhausen unterstützt mehrere Projekte des Hilfswerks Heks mit insgesamt knapp 50'000 Franken. Der grösste Teil fliesst in die Corona-Hilfe in Rumänien.


Durch das Coronavirus und viele Rückkehrer aus dem Westen sei die Gesundheitsversorgung in Rumänien derzeit herausgefordert, schreibt die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons Schaffhausen in einer Mitteilung vom 14. April. Deshalb unterstütze die Landeskirche die Heks-Soforthilfe in dem Land mit 40’000 Franken.

Mit dem Beitrag werden die Spitex-Dienste der reformierten Kirche in Transkarpatien sichergestellt. Diese haben sich mit der Hilfe des Heks auf die Corona-Krise vorbereitet. Unter anderem versorgt das Hilfswerk das Pflegepersonal mit Schutzmaterial wie Handschuhen, Masken und Desinfektionsmitteln.

Hilfe für Flüchtlinge

Geld hat die Schaffhauser Kirche auch für drei weitere Projekte des Heks gesprochen. Demnach gehen je 3000 Franken an die Nothilfe für syrische Flüchtlinge, die Unterstützung der Opfer der Heuschreckenplage in Ostafrika sowie an die Erneuerung des Rohingya-Flüchtlingscamps Jamtoli in Bangladesh. Im Lager sollen die Hütten der Flüchtlinge repariert sowie Wege und Gelände für die kommenden Monsun-Regenfälle gesichert werden. (no)