Spendenaktion

Zuger Kirche unterstützt Kleinbauern in Honduras

Mit einer Suppenaktion hat die Reformierte Kirche im Kanton Zug insgesamt 1500 Franken eingenommen. Das Geld wird zugunsten von Kleinbauern in Honduras eingesetzt.

Während vier Wochen hat die Reformierte Kirche im Kanton Zug Suppe an Passanten verteilt. Insgesamt konnte sie 300 Portionen verkaufen und einen Erlös von 1500 Franken erzielen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Das Geld geht an die diesjährige ökumenische Fastenkampagne, die Kleinbauernfamilien in Honduras unterstützt. Diese werden in ökologischem Anbau von lokalem Saatgut geschult. Zusätzlich werden die Biodiversität und eine nachhaltige Lebensperspektive gefördert, wie es heisst.

Die ökumenische Kampagne von Heks, Fastenaktion und «Partner sein» stand in diesem Jahr unter dem Motto «Zukunft säen». Der Fokus lag auf dem Recht auf Nahrung, der Saatgutvielfalt und der Unterstützung von Kleinbauern im Globalen Süden. (no)

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