Neue Stimmen für die «Radiopredigt»
Neues Jahr, neues Team – das gilt gerade für die SRF-«Radiopredigt». Vier der acht Mitwirkenden werden in den kommenden Wochen zum ersten Mal über den Äther predigen. Die Premiere steht noch aus: Vor den Festtagen hat das Team gemeinsam einen Radiokurs in den SRF-Studios in Basel absolviert.
An Sonn- und Feiertagen sendet Radio SRF abwechslungsweise die «Radiopredigt» und eine Live-Übertragung eines Gottesdienstes. Über 100'000 Menschen schalten dann jeweils ein. Das Team der «Radiopredigt» besteht aus drei Vertreterinnen der evagelisch-reformierten Kirche, drei der römisch-katholischen, einer der christkatholischen und einer Vertreterin der Freikirchen.
Auf reformierter Seite neu dabei ist Claudia Buhlmann. Die Pfarrerin arbeitet in der Berner Kirchgemeinde Münchenbuchsee-Moosseedorf. Aufgewachsen ist sie auf einem Bauernhof in Sachsen-Anhalt in der ehemaligen DDR. Theologie studiert hat Buhlmann in Bern.
Der andere reformierte Neuzugang ist Philipp Roth, Pfarrer in den Kirchgemeinden Kleinbasel und Binningen-Bottmingen (BL). Er unterrichtet angehende und aktive Pfarrpersonen in der Kunst der guten Predigt. Ausserdem ist er selbst Träger des Schweizer Predigtpreises. Weiterhin am Mikrofon stehen wird die Zürcher Pfarrerin Tania Oldenhage.
Der katholische Theologe Peter Zürn sowie Regula Knecht-Rüst, Pastorin und Offizierin der Heilsarmee, sind die weiteren Neuzugänge. Auch dieses Jahr wieder zu hören sind die katholische Theologin Andrea Meier, der katholische Theologe Matthias Wenk und die christkatholische Diakonin Susanne Cappus.
Die «Radiopredigt» wird in Zusammenarbeit von SRF und den kirchlichen Medienzentren produziert. Darunter sind die Reformierten Medien, die auch die Plattform ref.ch betreiben. (dst)