Der Jahresbericht 2016 des kirchlichen Hilfswerks Heks wartet mit guten Zahlen auf. 6’000 Spendende mehr verzeichnete das Heks gegenüber dem Vorjahr. Das sind rund 12 Prozent mehr. Mit insgesamt 65,3 Millionen Franken unterstützte Heks mit lokalen Partnerorganisationen rund 1,2 Millionen Menschen in 32 Ländern weltweit, wie es in einer Mitteilung vom 18. April heisst.
Der Gesamtaufwand des Hilfswerks erhöhte sich um 8,5 Prozent auf 76 Millionen Franken. Gleichzeitig steigerte sich der Ertrag um 3,5 Prozent auf 71,4 Millionen Franken. Die Differenz wurde durch bestehende Fonds ausgeglichen.
28 Millionen für Projekte im Inland
36,2 Millionen Franken wurden für 248 Projekte in Europa, Afrika, Asien und Lateinamerika eingesetzt. Rund 28 Millionen Franken flossen in Schweizer Projekte. Mit 19 Millionen Franken förderte Heks die Integration von sozial Benachteiligten, und mit 6,4 Millionen Franken leistete Heks Rechtsberatung für Asylsuchende, anerkannte Flüchtlinge und weitere Zielgruppen.
Das Hilfswerk der evangelischen Kirchen Schweiz fokussiert im Ausland auf die Entwicklung ländlicher Gemeinschaften, humanitäre Hilfe und kirchliche Zusammenarbeit. In der Schweiz setzt sich Heks für die Rechte und die Integration von sozial benachteiligten Menschen ein.