Heks konnte 2014 den Ertrag steigern

Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz Heks konnte den Ertrag 2014 gegenüber dem Vorjahr um vier Prozent auf rund 69 Millionen Franken verbessern, wie Heks vergangene Woche mitteilte.

Heks hat 2014 mehr Spenden erhalten.
Heks hat 2014 mehr Spenden erhalten - vielleicht auch wegen diesem Plakat? (Bild: Heks)

Heks habe dank höheren Legaten und Firmenspenden sowie höheren Beiträgen von Bund, Kantonen und Gemeinden den Ertrag 2014 um 2,6 Millionen Franken steigern können. Insgesamt habe das Hilfswerk 2014 Spenden und Legate in der Höhe von 28,3 Millionen erhalten (2013 waren es 27 Millionen).

Zum Gesamtertrag von 69,2 Millionen trugen die Kantonalkirchen, Kirchgemeinden sowie weitere kirchliche Organisationen rund 15,2 Millionen bei. Von Privatpersonen stammten 8,8 Millionen; aus Beiträgen von Bund, Kantonen und Gemeinden sowie der Glückskette resultierten 18,5 Millionen, während die fünf Heks-Regionalstellen und das Secrétariat romand rund 14,5 Millionen einnahmen.

255 Projekte in 33 Ländern

Heks habe im vergangenen Jahr in der Schweiz 53 Projekte mit fast 23,4 Millionen finanziert, wie es weiter heisst. So hätten die Heks-Regionalstellen 2014 rund 19‘000 Beratungen für Asylsuchende und sozial Benachteiligte durchgeführt.

Rund 24,5 Millionen flossen in die 255 Projekte in 33 Ländern weltweit. Darüber hinaus leistete Heks 2014 humanitäre Hilfe für rund 270‘000 Menschen im Umfang von 5,7 Millionen Franken.