Synode

Luzerner spenden Überschuss

Die Reformierte Kirche Kanton Luzern hat an der Synode eine positive Rechnung verabschiedet. Sie schliesst mit 44’000 Franken im Plus. Ein Teil davon fliesst nun an das Heks.

Insgesamt 35'000 Franken lassen die Luzerner Reformierten dem Heks zukommen, wie es in einer Mitteilung vom 19. Mai heisst. Einerseits sprach die Kirche eine Jubiläumsspende von 15'000 Franken, denn das Heks wurde 75 Jahre alt, das mit dem Heks fusionierte Werk «Brot für alle» hätte das 60-Jahr-Jubiläum gefeiert. Andererseits liess das gute Rechnungsergebnis eine weitere Spende von 20'000 Franken an das Hilfswerk zu.

Konkret hat die Reformierte Kirche des Kantons Luzern im Jahr 2021 2,23 Millionen Franken eingenommen. Budgetiert war ein tieferer Betrag. Der Aufwand belief sich auf 2,19 Millionen Franken und fiel tiefer aus als im Budget vorgesehen. Daraus resultierte unter dem Strich ein Überschuss von gut 44'000 Franken.

Weiter war die Teilrevision des Personalgesetzes traktandiert. 2018 wurde ein neues Personalgesetz eingeführt. Dieses soll nun mit einem Teuerungsausgleich ergänzt werden. Die Synode hat dieser Neuerung in der ersten Lesung zugestimmt.

Ausserdem wurde das Gesamtpensum des Synodalrats erhöht. Mit der Verkleinerung des Synodalrats von sieben auf fünf Mitglieder im Jahr 2019 sank dieses von 200 auf 150 Stellenprozente. Eine unabhängige externe Organisationsanalyse habe aufgezeigt, dass dies nicht genüge. Deshalb hat die Synode nun einer Aufstockung um 20 Prozent zugestimmt. (mos)