Kirchgemeinde Luzern stellt Wohnraum für Schutzsuchende zur Verfügung
Rund 1'000 Schutzsuchende aus der Ukraine treffen laut dem Staatssekretariat für Migration (SEM) täglich in der Schweiz ein. Um den Bund bei der Unterbringung zu unterstützen, stellt die reformierte Kirchgemeinde Luzern leerstehende Liegenschaften zur Verfügung, wie es in einer Mitteilung vom 25. März heisst.
Dabei handle es sich unter anderem um vorübergehend ungenutzte Dienstwohnungen. Die freien Liegenschaften seien bereits bezogen worden. «Wir sind froh, dass wir mit einer unkomplizierten Lösung einigen Familien die Situation erleichtern können», wird Kirchgemeindepräsidentin Christa Wenger in der Mitteilung zitiert.
Darüber hinaus spendet die Kirchgemeinde 20'000 Franken an das evangelische Hilfswerk Heks. Mit dem Geld werden die Menschen in der Ukraine sowie ukrainische Flüchtlinge in den Nachbarstaaten und der Schweiz unterstützt. (no)