Humanitäre Hilfe

Heks unterstützt Hurrikan-Opfer in Honduras

Das evangelische Hilfswerk Heks stellt eine halbe Million Franken für den Wiederaufbau in Honduras zur Verfügung. Zwei Wirbelstürme richteten dort im November enorme Verwüstungen an.

Nach den verheerenden Wirbelstürmen im November stünden viele Kleinbauernfamilien in Honduras vor dem Nichts, schreibt das Heks in einer Mitteilung vom 21. Dezember. So habe die Naturkatastrophe unter anderem die gesamte Ernte zerstört. Am schwersten betroffen seien die beiden nördlichen Departemente Santa Bárbara und Colón.

Das Heks leistet deshalb in dieser Region Nothilfe im Umfang von einer halben Million Franken. Mit dem Geld sollen beschädigte Häuser instandgesetzt und die Wasserversorgung wiederhergestellt werden. Zudem seien die Menschen auf Lebensmittel und Haushaltseinrichtungen angewiesen, schreibt das Hilfswerk. Ziel der Nothilfe sei, dass die Bauernfamilien ihre zerstörten landwirtschaftlichen Kulturen sobald als möglich wieder bewirtschaften könnten.

Das Heks ist seit vielen Jahren in Honduras tätig und arbeitet vor Ort mit Partnerorganisationen zusammen. Unterstützt wird die Nothilfe von der Glückskette und der eidgenössischen Direktion für Entwicklungshilfe und Zusammenarbeit (Deza). (no)