3000 Franken für den Libanon
Der Kirchenrat der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Schaffhausen unterstützt die intern vertriebenen Menschen im Libanon mit 3000 Franken. Wie die Kirche in einem Communiqué schreibt, geht die Spende an das Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche (Heks), das in den Städten Tyros und Sidon Nothilfe für besonders bedürftige Familien leistet. Zudem arbeite es mit der Armenisch-Evangelischen Kirche zusammen, die in Beirut Unterkünfte in kirchlichen Gebäuden bereitstelle.
Nach der jüngsten Eskalation des Nahost-Krieges hat das Heks seine Arbeit Anfang Monat auf den Libanon ausgeweitet. Zudem fordert das Hilfswerk «einen sofortigen Waffenstillstand sowie den bedingungslosen Schutz der Zivilbevölkerung durch alle Konfliktparteien». Die Menschen in der gesamten Region seien akut gefährdet, heisst es auf der Heks-Website. (vbu)