Deutschsprachige Länder wollen Armut bekämpfen
Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider hat bei einem Treffen der deutschsprachigen Sozial- und Gesundheitsministerinnen und -minister eine Erklärung zur gemeinsamen Bekämpfung von Armut und sozialer Ungleichheit unterzeichnet. Dazu gehören etwa die Förderung der Erwerbstätigkeit aller Bevölkerungsgruppen oder Investitionen in Bildung und Frühförderung.
Auch ein hochwertiges, bedarfsgerechtes Vorsorgesystem soll etabliert werden, wie das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) mitteilte. Weiter bekräftigten die anwesenden Minister aus der Schweiz, Österreich, Deutschland, Luxemburg sowie dem Fürstentum Liechtenstein ihren Willen, die sozialen Folgen der Klimaveränderungen anzugehen.
Das nächste Treffen der deutschsprachigen Sozial- und Gesundheitsministerinnen und -minister wird 2025 in der Schweiz stattfinden, wie das EDI weiter mitteilte. (sda/ hz)