Nothilfe in Myanmar
Aargauer Reformierte unterstützen Erdbebenopfer
Die Reformierte Kirche Aargau spendet 10‘000 Franken für die Opfer des Erdbebens in Myanmar. Dort fehlt es weiterhin an vielen lebensnotwendigen Gütern.
Das verheerende Erdbeben von Ende März in Myanmar hat zahlreiche Menschenleben gefordert und massive Schäden angerichtet. Zugunsten der Opfer spendet die Aargauer Kirche deshalb 10‘000 Franken, wie es in einer Mitteilung heisst.
Mit diesen Mitteln wird die Nothilfe des Hilfswerks der Evangelischen Kirche Schweiz (Heks) vor Ort unterstützt. Das Hilfswerk ist derzeit in der Region rund um den Inle-See aktiv, etwa 150 Kilometer von Mandalay entfernt, dem Epizentrum des Bebens. Etwa 3000 traditionelle Häuser sind in der Gegend eingestürzt, der Zugang zu sauberem Wasser und medizinischer Versorgung ist erschwert. Heks unterstützt die lokale Bevölkerung unter anderem mit Bargeldhilfen an besonders betroffene Haushalte. (no)