Spenden

Schaffhauser Kirche leistet Nothilfe

Die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons Schaffhausen spendet je 3000 Franken für die humanitäre Hilfe des Heks in Myanmar und Uganda.

Der Kirchenrat der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Schaffhausen unterstützt zwei Projekte des Hilfswerks der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (Heks). Je 3000 Franken gehen an die Nothilfe in Myanmar und in Uganda, wie der Kirchenrat mitteilt.

Beim Erdbeben in Myanmar sei das Einsatzteam des Heks unverletzt geblieben. Nun setze es sich mit Unterkünften, Nahrung und Hygieneartikeln für die dringendsten Bedürfnisse der Bevölkerung ein.

In Uganda wiederum trage das Heks mit Arbeitsaufträgen zur Existenzsicherung und zur Verbesserung der Infrastruktur in den Flüchtlichscamps bei. Dorthin flüchten viele Menschen aus den Konfliktgebieten der Demokratischen Republik Kongo.

Auch die Kollekte der reformierten Gottesdienste an Karfreitag werde den Flüchtlingscamps in Uganda zugute kommen, heisst es in der Mitteilung weiter. (eba)

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