Krieg in der Ukraine

Zuger Kirche schafft Fonds für Schutzsuchende

Mit einem Nothilfefonds von 100’000 Franken unterstützt die Reformierte Kirche Kanton Zug Flüchtlinge aus der Ukraine.

Täglich treffen in der Schweiz neue Flüchtende aus der Ukraine ein. Um den vertriebenen Menschen zu helfen, hat der Grosse Kirchgemeinderat der Zuger Kirche am 14. März einen Nothilfefonds in der Höhe von 100'000 Franken genehmigt, wie es in einer Mitteilung heisst.

Primär soll der Betrag Flüchtenden im Kanton Zug zugutekommen. Denkbar sei aber auch, dass Personen, die Schutzsuchende beherbergten, aus dem Fonds unterstützt würden, heisst es weiter. Über die Vergabe der Hilfsgelder werde der Kirchenrat im Einzelnen entscheiden. (no)