«Wir bieten einer syrisch-kurdischen Kleinfamilie Unterschlupf in der Notwohnung des Kirchgemeindehauses Helferei», sagte Grossmünster Pfarrer Christoph Sigrist auf Anfrage der NZZ. Die Familie mit anerkanntem Flüchtlingsstatus sei ausgewählt worden, weil das Ehepaar ein neugeborenes Kind habe und man ihm deshalb eine bessere Unterkunft habe bieten wollen, so Sigrist weiter. Wie lange die Familie in der Wohnung der Kirchgemeinde bleibe, sei noch ungewiss. Es handle sich um eine Übergangslösung.
25. Juli 2015
ZH: Kirchgemeinde Grossmünster nimmt Flüchtlinge auf
Die reformierte Stadtzürcher Kirchgemeinde Grossmünster nimmt Ende August eine Flüchtlingsfamilie auf. Dies meldete «NZZ online» am Samstag.
Zürich: Grossmünster und theologische Fakultät. (Bild: Wikimedia)