Die Untersuchung der zehn wichtigsten Handy- und Computer-Marken in der Schweiz zeigt gemäss Brot für alle und Fastenopfer erhebliche Unterschiede bei der Berücksichtigung ethischer und ökologischer Herstellungskriterien. In der Mehrheit seien die Konzerne zwar daran, die Herstellungsbedingungen zu verbessern; vor allem dem Umweltschutz werde mehr Beachtung geschenkt. Die Arbeitsbedingungen in den Fabriken seien hingegen noch vielfach sehr unbefriedigend. Besonders sei das beim Gesundheitsschutz, der Bezahlung existenzsichernder Löhne und der Arbeitsrechte der Fall.
HTC «inakzeptabel»
Die Rangliste der ethisch und ökologisch korrekt produzierten Konzerne führen die Marken HP und Nokia an, die beide «auf gutem Wege» seien, stellen die Hilfswerke fest. «Mittelmässig» fällt der Befund für Apple und Dell aus, «ungenügend» ist er bei Acer, Lenovo, Samsung und Sony. «Inakzeptabel» verhalten sich schliesslich Asus und HTC. (kipa)
Das Hightech-Rating von Fastenopfer und Brot für alle