Flutkatastrophe in Nepal

Zuger Reformierte unterstützen Flutopfer

Nach der schweren Sturzflut in Nepal hat die Reformierte Kirche Kanton Zug 20‘000 Franken für die Nothilfe des Schweizerischen Roten Kreuzes gesprochen.

Ende August hat eine schwere Sturzflut im Norden Nepals massive Schäden angerichtet. Dabei sind ganze Ortschaften und Landstriche zerstört worden. Insgesamt sind rund 90‘000 Menschen von der Katastrophe betroffen (ref.ch berichtete).

Der Kirchenrat der Reformierten Kirche Kanton Zug hat daher 20‘000 Franken für das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) gesprochen. Gleichzeitig soll der Verein Nepallai, der sich für Betroffene engagiert, mit Kollekten unterstützt werden. Das geht aus einer Mitteilung hervor.

Das SRK leistet gemeinsam mit seinen Partnern Nothilfe vor Ort und setzt sich für den Wiederaufbau ein. (no)

Beitrag teilen

Lesen Sie mehr zum Thema