Die Landeskirchen sehen die 20’000 Franken für die Betroffenen des Brandes in Moria als «Zeichen, um die Behörden im Bereich Asylverfahren und Integration zu unterstützen», heisst es in einer Medienmitteilung vom 25. September.
Die Zeit, um die Not nach der fast vollständigen Zerstörung des Flüchtlingscamps zu mindern, dränge. In einem offenen Brief schreiben die Kirchen deshalb an die Behörden, dass es in der humanitären Tradition der Schweiz liege, in derartigen Notlagen umgehend und unkompliziert Hilfe zu leisten. Jetzt seien alle aufgerufen zu helfen, das Leid könne nur mit vereinten Kräften gelindert werden.
Gleichzeitig danken die Kirchen den Kantons- und Bundesbehörden für das bisherige Engagement für geflüchtete Menschen. (mos)