«Flüchtlinge nicht wie Dreck behandeln!» steht auf den Flyern der Jevp, die sie für ihre Forderung nach mehr Solidarität gegenüber Flüchtlingen auf Kehrichtsäcken kleben. Die Jevp empöre sich über Kräfte, welche eine«Hetze gegen Asylbewerber» trieben, heisst es in der Medienmitteilung. In der aktuellen Füchtlingskrise seien neben persönlichem Engagement der Bürger auch konkrete Massnahmen im Asylwesen nötig. Die geforderten Massnahmen sehen folgendermassen aus:
Entbürokratisierung der privaten Aufnahme von Asylsuchenden.
Konsequente strafrechtliche Verfolgung rassistischer Äusserungen gegen Asylbewerber im Internet.>
Aufnahme von weiteren 10`000 Kontingenzflüchtlingen aus Syrien in den nächsten zwei Jahren.>
Freiwillige, unentgeltliche Arbeit zu Gunsten der öffentlichen Hand muss für alle Flüchtlinge erlaubt und möglich sein.>
Gratis Sprachkurse für alle Asylsuchenden.>
0.7% des BIP soll als Hilfe vor Ort investiert werden.>
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