Glarner Reformierte mit gutem Jahresabschluss

Die Delegierten der reformierten Glarner Landeskirche stimmten an ihrer Sommersynode über die Jahresrechnung 2017 und einen Baukredit ab. Zudem wurde über die Fortsetzung des Projekts Generationenkirche informiert.


An ihrer Versammlung vom 31. Mai genehmigten die Synodalen der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Glarus die Jahresrechnung 2017. Diese schloss mit einem Gewinn von knapp 35’000 Franken.

Von der Synode gutgeheissen wurde zudem ein Beitrag von 79’800 Franken für die Sanierung des Kirchturms Mollis. Ebenfalls bewilligt wurden 80 bis 100 Stellenprozente für das Sekretariat der Landeskirche.

Rücktritte aus Kirchenrat

Weiter wurden die Rücktritte der Kirchenratsmitglieder Rosmarie Figi, Peter Hofmann und Andrea Trümpy bekanntgegeben. Sie werden an der Herbstsynode vom 15. November nicht mehr zur Wahl antreten, wie es in einer Mitteilung der Landeskirche heisst.

Kirchenratspräsident Ulrich Knoepfel informierte die Synode ausserdem über das Projekt Generationenkirche. Dieses soll nach fünf Jahren in einen fortlaufenden Prozess überführt werden. Mit dem Projekt will die Glarner Landeskirche Menschen unterschiedlichen Alters in der Kirche zusammenbringen.

Vorgestellt wurde auch die neue Webseite der Glarner Landeskirche. Sie soll eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Kirchgemeinden ermöglichen. (no)