Die Bündner Regierung genehmigte die neuen Leistungsvereinbarungen, die bis 2018 dauern. Die Regierung leistet eigenen Angaben zufolge seit 1989 Beiträge an die Eheberatungsstellen der Landeskirchen.
Ökumenisches Projekt
Die Zahlungen erfolgen in Ergänzung zum Beratungsangebot, welches Sozialdienste, selbständig erwerbende Psychologen oder Dritte erfüllen. Seit letztem Sommer führt eine Trägerschaft der beiden Landeskirchen in Chur die Ehe- und Familienberatungsstelle «Paarlando, Paar- und Lebensberatung Graubünden». (sda)