Aargauer Kirche spendet für Corona-Nothilfe

Der Kirchenrat der Reformierten Landeskirche Aargau hat beschlossen, Mission 21 und ihren Partnerkirchen 15 000 Franken zukommen zu lassen. Damit sollen die Folgen des Corona-Virus bekämpft werden.


In den meisten Regionen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas könnten sich die Menschen kaum vor dem Coronavirus schützen und litten auch mehr unter den Folgen einer Infektion sowie unter den mit der Pandemie verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens, schreibt die Reformierte Landeskirche Aargau in einer Medienmitteilung vom 19. Juni. Deshalb unterstützt sie Mission 21 und ihre Partnerkirchen mit 15’000 Franken für die Corona-Nothilfe.

Die Partner von Mission 21 in Afrika, Asien und Lateinamerika berichten von einfachen Massnahmen. Nähgruppen in Tansania zum Beispiel fertigen Schutzmasken an; Frauengruppen stellen Seife her. Zudem könnten die Partnerkirchen mit den Spenden auch Aufklärungs- und Präventionsarbeit leisten, Lebensmittel und Hygieneartikel verteilen, den Zugang zu sauberem Wasser gewährleisten und Schulungen in der häuslichen Pflege von Infizierten durchführen. (mos)