Erstellt hat die Liste das Schweizerische Pastoralsoziologische Institut (SPI) in St. Gallen, zusammen mit der Schweizer Bischofskonferenz und dem Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK) und weiteren ökumenischen Partnern.
Das hiesige Bild der Konfessionen habe sich verändert, schrieb das SPI in einer Mitteilung vom Donnerstag. Vielsprachigkeit ist nur eine der Facetten, sowohl bei Katholiken als auch bei Reformierten.
Orthodoxe Kirchen und altkirchliche Traditionen – vor allem aus afrikanischen und asiatischen Ländern – sind mittlerweile auch in der Schweiz heimisch. Auch leben in der Schweiz immer mehr Christen mit evangelischer, evangelikaler sowie charismatischer, pfingstlicher Prägung.
Die umfangreiche Adressliste will Hand bieten für den Aufbau von ökumenischen Beziehungen. Kirchen und christliche Gemeinden sollen miteinander in Kontakt kommen, sich zum Kennenlernen gegenseitig einladen und gemeinsam handeln können.