St. Gallen: Auftakt zur «SchöpfungsZeit»

Mit dem Motto «Ein Ohr für die Schöpfung» ist am 1. September im botanischen Garten von St. Gallen die «SchöpfungsZeit» eröffnet worden.

Der Leiter des botanischen Gartens St. Gallen, Hanspeter Schumacher, erläuterte die Kommunikationsfähigkeit der Pflanzen.
Der Leiter des botanischen Gartens St. Gallen, Hanspeter Schumacher, erläuterte die Kommunikationsfähigkeit der Pflanzen. (Bild: oeku)

Der Präsident des Vereins «oeku – Kirche und Umwelt», Pfarrer Stephan Degen-Balmer, hat die «SchöpfungsZeit» vor rund 80 Personen mit einer Kurzgeschichte eröffnet, wie es in einer Mitteilung heisst. Anschliessend erläuterten der Leiter des botanischen Gartens, Hanspeter Schumacher, und die Gartenpädagogin Judith Untersee die Kommunikationsfähigkeiten der Pflanzen. An der abschliessenden ökumenischen Abendfeier hätten sich zahlreiche Pfarrpersonen aus verschiedenen christlichen Traditionen beteiligt.

Der Monat September gilt als «SchöpfungsZeit». Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz empfiehlt, die «SchöpfungsZeit» zu feiern.

Eingeladen hatte die ökumenische GFS-Kommission (Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung) der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen der Kantone St. Gallen und Appenzell. In der französischen Schweiz fand gleichzeitig ein «SchöpfungsZeit»-Auftakt in der Chapelle de l’Ermitage in Neuenburg statt.