Preis für kirchliche Innovation ausgeschrieben

Der Schweizerische Protestantische Volksbund (SPV) stiftet zum zweiten Mal den «Zwingli-Preis». Mit ihm soll die Innovation in den reformierten Landeskirchen gefördert werden.

Ulrich Zwingli ist Namensgeber für einen Preis, mit dem frische Initiativen in reformierten Kirchen ausgezeichnet werden. (Bild: public domain)

Der SPV will mit dem Preis Projekte auszeichnen, die in den reformierten Landeskirchen der Deutschschweiz Impulse setzen. Gesucht sind «neue Formen der Verkündigung, der Diakonie oder des gemeinschaftlichen Glaubenslebens», wie es in einer Mitteilung heisst. Der SPV hofft, mit diesem Preis «den Prozess der Erneuerung in den reformierten Landeskirchen zu beleben».

Die Preissumme beträgt 2000 Franken und verteilt sich auf den Hauptpreis und zwei Anerkennungspreise. Bewerbungen für den «Zwingli-Preis» sind mit einer kurzen Beschreibung des Projekts bis am 30. Juni 2017 einzureichen. Die Preisverleihung soll am Reformationssonntag stattfinden.

Der SPV hat den «Zwingli-Preis» erstmals vor zwei Jahren ausgeschrieben. Damals wurde das soziale Projekt «Sonntagszimmer» der Reformierten Kirche Basel-Stadt ausgezeichnet.

 

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