Ökumenische Kampagne endet, bewusstes Konsumieren geht weiter

Die Hilfswerke hinter der Ökumenischen Kampagne 2018 sind zufrieden mit der generierten Reichweite. Ihre Kampagne thematisierte die individuelle Verantwortlichkeit der Konsumgesellschaft.


Die Ökumenische Kampagne 2018 habe mit Suppentagen, der Aktion «Brot zum Teilen», zahlreichen Fastengruppen und Rosenverkäufen an rund 400 Standorten über 15‘000 Menschen in der Schweiz erreicht, schreiben die Hilfswerke Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein in einer gemeinsamen Mitteilung am 3. April. Die Kampagne dauerte von Aschermittwoch bis Ostersonntag.

Bewusster konsumieren

Das Interesse am Tag des Wandels vom 22. Februar sei besonders gross gewesen, schreiben die Hilfswerke weiter. Mehr als 200 Personen seien angereist, um über persönliche Gewohnheiten und nachhaltigen Wandel zu diskutieren. In Workshops und Vorträgen wurden Lösungsansätze besprochen, wie ressourcenschonender Konsum aussehen könnte.

Die Plattform «Join my challenge» werde auch nach dem Ende der Ökumenischen Kampagne bestehen. Dort können sich User spielerisch kleine Herausforderungen und Verzichtsaufgaben stellen. (pd)