«Mission 21»-Basar: Frauen in Peru erhalten 37’000 Franken

Mit dem Erlös des diesjährigen «Bazar für Mission 21» wird ein Bildungsprojekt für randständige Frauen und ihre Familien in Peru unterstützt.

Der Basar-Sammelertrag geht an Frauen in Peru. Im Bild: Letztjähriger Verkaufsstand am «Mission 21»-Basar. (Bild: zVg/mission21/Dorothee Adrian)

Wie das evangelische Missionswerk «Mission 21» in einer Mitteilung schreibt, seien am Bazar vom 30. und 31. Oktober rund 37’000 Franken erwirtschaftet worden. Mit dem Sammelbetrag werde ein Alphabetisierungsprogramm für randständige Frauen in Peru unterstützt. Mit begleitenden Workshops in Produktemanagement soll dabei auch die Sicherung der Lebensgrundlagen ihrer Familien gefördert werden. Das Bildungsprojekt im Andenland ist eines von fünf Entwicklungsprojekten, das Mission 21 im Rahmen der Kampagne «200 Jahre unverschämt viel Hoffnung» zum Geburtsjahr der Basler Mission 1815 vorstellt.

Mission 21 setzt sich laut eigenen Angaben in 20 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika zusammen mit 70 Partnerorganisationen für ein «Zeichen der Hoffnung auf der Grundlage des Evangeliums» ein. In rund 100 Projekten stehen Armutsbekämpfung, Bildungsarbeit, Gesundheitsförderung, Friedensarbeit und Frauenförderung im Mittelpunkt.

 

Der nächste «Bazar für Mission 21» findet am 29. Und 30. Oktober 2015 statt.

«Mission 21» im Internet