Luzerner Reformierte unterstützen Monsunopfer in Indien

Der Synodalrat der Reformierten Kirche Kanton Luzern hat 10'000 Franken für die Flutopfer in Südindien gesprochen. Das Geld soll für den Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur eingesetzt werden.


Bei den schwersten Monsunregenfällen seit vielen Jahren seien bereits Hunderte von Menschen ertrunken und Tausende in die Flucht getrieben worden, schreibt die Luzerner Landeskirche am 20. September. Der Synodalrat spricht deshalb zur Unterstützung dieser Menschen einen Beitrag von 10’000 Franken. Das Geld geht an die Nothilfe des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen Heks.

Heks baut Hilfe aus

In den betroffenen Bundesstaaten Karnataka und Kerala in Südindien hat das Hilfswerk begonnen, Kleider und Decken zu verteilen. Ebenso soll die schwer beschädigte Infrastruktur wiederhergestellt werden. Das Hilfswerk hat dazu seine Nothilfe auf insgesamt 500’000 Franken ausgebaut. (no)