Luzerner Reformierte unterstützen Flutopfer

Die Reformierte Kirche des Kantons Luzern spendet 3'000 Franken für die Nothilfe des Hilfswerks Heks in den überschwemmten Regionen in Simbabwe.


Der Tropensturm «Idai» richtete Mitte März in Mosambik, Simbabwe und Malawi verheerende Schäden an. Nach offiziellen Angaben kamen allein in Mosambik 600 Menschen ums Leben. Tausende verloren ihr Obdach. Zudem führte das verunreinigte Wasser zu einer Choleraepidemie.

Die reformierte Landeskirche des Kantons Luzern unterstützt die Nothilfe des evangelischen Hilfswerks Heks mit 3’000 Franken, wie es in einer Mitteilung vom 23. Mai heisst. Heks ist vor allem im Flüchtlingslager Tongogara in Simbabwe und den umliegenden Dörfern aktiv, wo es Notunterkünfte bereitstellt und bei der Instandsetzung der Abwasserinfrastruktur hilft. (no)