Der im Juni einsetzende Monsun werde die Lebensumstände der Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch weiter verschlechtern, begründet der Synodalrat der reformierten Landeskirche Luzern die Spende. Eine Rückkehr in die Heimat Myanmar sei zurzeit jedoch nicht möglich.
Mit dem Beitrag unterstützt die Luzerner Landeskirche das Nothilfe-Programm des evangelischen Hilfswerks Heks. Dieses hat seine Hilfe im Jamtoli-Camp, wo rund 50’000 Flüchtlinge leben, verstärkt. Grund dafür ist die drohende Monsun-Katastrophe.
Seit August 2017 sind mehr als 700’000 Menschen vor gewaltsamen Übergriffen aus Myanmar nach Bangaldesch geflüchtet, wo sie in riesigen Flüchtlinsgcamps leben. Zu einer nationalen Spendeaktion aufgerufen haben auch SRG und Glückskette. (no)