Die tödliche Bedrohung von Jesiden, Christen und Angehörigen anderer religiöser und ethnischer Minderheiten durch die islamistische Terrorgruppe «Islamischer Staat (IS)» verlange sofortiges Handeln der internationalen Gemeinschaft, wie die GEKE am 11. August schreibt.
Die GEKE unterstütze deshalb einen Aufruf des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) und bittet ihre Mitgliedskirchen dringend, mit ihren Regierungsverantwortlichen Kontakt aufzunehmen, um Schutz, rasche Hilfe und ein Ende der Gewalt gegen religiöse und ethnische Minderheiten zu fordern. Zudem brauche es wirksamen Druck der internationalen Gemeinschaft auf jene Länder, die den IS mit Waffen und Geld unterstützen.