In Fribourg fand vom 16. bis 24. März das 32. Internationale Filmfestival statt. Die Ökumenische Jury zeichnete «Foxtrot» des israelischen Regisseurs Samuel Maoz aus. Der Film porträtiert Vater und Sohn stellvertretend für zwei israelische Generationen.

«Foxtrot» überzeugte die Jury mit Tiefsinn und starken Bildern. (Bild: Filmcoopi)
Maoz habe mit «Foxtrot» einen tiefsinnigen und tragikomischen Film voller überwältigender Bilder und biblischer Motive geschaffen, schreibt die Ökumenische Jury in ihrer Begründung. Der Film verwebe Weltgeschichte und kleine persönliche Geschichten zu einer grossen Erzählung.>
Der mit 5000 Franken dotierte Preis wurde von den Hilfswerken Brot für alle und Fastenopfer gestiftet. Die Ökumenische Jury setzte sich aus Stefanie Arnold (Präsidentin), Luzia Sutter Lehmann (beide Schweiz), Manfred Koch (Deutschland) und Maxime Pouyanne (Frankreich) zusammen. (pd)