Fast 90 Prozent der rund 150 anwesenden Mitglieder hätten letzten Samstag in der Berner Heiliggeistkirche der Namensänderung zugstimmt, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Der Name sei einfach zu merken, funktioniere über die Sprachgrenzen hinweg und werde helfen, effizienter zu kommunizieren. Zudem sei Public Eye durch die abgeschlossene Gegenveranstaltung zum WEF in Davos schon bei vielen Mitgliedern bekannt. Umgesetzt werde der Namenswechsel im September.
Seit 48 Jahren
In der 1968 verabschiedeten «Erklärung von Bern» bekannte sich eine visionäre Gruppe politisch und theologisch engagierter Menschen zu einer «solidarischen Entwicklung» und den dafür «notwendigen politischen Umstellungen». Daraus entstand die gleichnamige Organisation, die heute von über 25‘000 Menschen getragen wird.