Christen, Hindus, Muslime, Aleviten und Buddhisten haben im Neubau am Europaplatz ihre Kultusräume eingerichtet. Am «Dialog der Kulturen» beteiligen sich auch Juden, die Baha’i und die Sikh, ohne dort über eigene Räumlichkeiten zu verfügen. Bauherrin des Gebäudes ist die 2006 in Bern gegründete Stiftung «Europaplatz – Haus der Religionen».
Sie hat in den letzten Jahren zehn Millionen Franken gesammelt, damit die vor mehr als zehn Jahren erstmals formulierte Idee Realität werden konnte. Mit einem Fest wird das Haus der Religionen am Sonntag eröffnet. Es gehört zu einem Dienstleistungskomplex mit Büros, Läden und Wohnungen. (sda)
Ein ausführlicher Bericht zum «Haus der Religionen» ist zu lesen in der «Reformierten Presse» vom 12. Dezember 2014.