Für die Seelsorge habe sich in den letzten Jahren wenig geändert, da die Sorgen und Bedürfnisse inhaftierter Jugendlicher gleich geblieben seien, sagt Giger gegenüber der «Reformierten Presse». In den Gesprächen mit ihm dürfen die Jugendlichen alles an- und aussprechen. Oft seien sie selbst Opfer von Vernachlässigung und/oder Gewalt geworden. Diese Jugendlichen bräuchten Menschen mit einem unerschütterten Glauben an ihre gelingende Zukunft, so Giger.
Das ausführliche Interview lesen Sie in der Reformierten Presse vom 13. September.