Es seien Dokumente der Standhaftigkeit, Weisheit und Zuversicht sowie seines unermüdlichen Engagements für die Menschenrechte, schreibt das Schauspielhaus Zürich auf seiner Website. Klaus Maria Brandauer habe seit «Mephisto» eine Vorliebe für Figuren, die in totalitären Regimes – wie im Falle von Bonhoeffer – entschieden Stellung beziehen und dagegen agieren. Mit der Oscar-prämierten Verfilmung des Klaus-Mann-Romans «Mephisto» feierte Brandauer seinen internationalen Durchbruch. Es folgten Hollywoodproduktionen wie «Jenseits von Afrika» oder der James-Bond-Streifen «Sag niemals nie».
Begleitet wird die Lesung vom südafrikanisch-britischen Geiger Daniel Hope mit Werken von J.S. Bach, Ravel, Debussy, Schulhoff und Penderecki. Hope ist «Artist in Residence» des Zürcher Kammerorchesters in der Saison 2014/15 und tritt seit über 20 Jahren als virtuoser und kreativer Solist in der ganzen Welt auf. Er sei berühmt für seine musikalische Vielseitigkeit und Kreativität sowie für sein humanitäres Engagement, wie das Schauspielhaus Zürich schreibt.
Die zwei Vorführungen finden am Freitag, 24. April im Pfauen statt (18.30 Uhr und 21 Uhr).
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