Baby nach Beschneidungsritual in Italien gestorben

Ein fünf Monate alter Bub ist in einem Spital in Italien gestorben, in das er in kritischem Zustand eingeliefert worden war.


Ein Säugling ghanaischer Herkunft starb in der Nacht zum 23. März in einem Spital in Bologna an den Folgen eines zu Hause durchgeführten Beschneidungsrituals, berichteten verschiedene Medien. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Erst im Dezember war ein zweijähriger Bub nigerianischer Herkunft in Monterotondo bei Rom gestorben, nachdem er zu Hause einem Beschneidungsritual unterzogen worden war. Sein Zwillingsbruder wurde in kritischem Zustand ins Spital eingeliefert, konnte jedoch gerettet werden. (sda/bat)