In der Schweiz wurden nach der Flut-Katastrophe rund 300 Mio. Franken zu Gunsten der Tsunami-Opfer gespendet. Das Heks beteiligte sich in den vergangenen zehn Jahren mit insgesamt 20 Projekten im Umfang von rund 25 Mio. Franken an der Nothilfe und am Wiederaufbau in Sri Lanka, Indien und Indonesien.
Laut seiner Medienmitteilung zieht das Heks eine positive Bilanz seines Engagements. Die Lebenssituation der unterstützten Tsunami-Opfer habe sich spürbar verbessert. Die nachhaltigste Massnahme ist gemäss dem Hilfswerk der Wiederaufbau zerstörter Häuser. Sie seien die Lebensgrundlage der betroffenen Menschen. Auch den Wiederaufbau von zwei Schulen in Sri Lanka bezeichnet das Heks als Erfolg.