Einerseits sei die Trennung von Kirche und Staat ein wichtiges Anliegen der Grünliberalen. Weil Unternehmen zudem nicht wählen könnten, ob sie zur Kirche gehören wollten oder nicht, greife die Initiative ein berechtigtes Anliegen auf.
Andererseits würden die Kirchen wichtige soziale Dienste leisten und könnten dabei auf viel Freiwilligenarbeit zählen. Bei einem Wegfall müssten staatliche Organisationen einspringen. Aus diesem Grund wollte sich der Parteivorstand auf keine Parole festlegen.