«Wort zum Sonntag»: Von verschütteten Talenten

Talent haben ist schön. Aber was, wenn man die Talente nicht auslebt? Der reformierte Pfarrer Martin Kuse über das Reichwerden mit Talenten – und über den Frust, sie verschüttet zu lassen.

Vor der Sendung «Die grössten Schweizer Talente» dachte Martin Kuse über «Talente» nach. Sie seien «ein gefundenes Fressen» für das «Wort zum Sonntag», weil Jesus bekanntlich das Gleichnis von den anvertrauten Talenten erzählte. Zwar bedeuteten damals Talente Geldgewichte – doch auch heute könne  mit ihnen reich werden, wer sie nicht verkümmern lasse.